Das hier ist ein Gastbeistrag von Interactive One:
Nach wie vor werden E-Mail-Postfächer mit unerwünschten Spam-Mails regelrecht überschüttet. Allein in Deutschland sind es 300 Millionen solcher Nachrichten täglich, wie der Branchenverband BITKOM im September bekanntgab.1 Schätzungen zufolge handelt es sich bei über 90 Prozent aller weltweit versendeten E-Mails um Spam-Nachrichten2, von denen viele auch den Posteingang erreichen – trotz umfangreicher und technisch ausgereifter Spam-Filtersysteme der Internet Service Provider.
Das Problem dabei: Auch erwünschte Mails werden mit erhöhtem Risiko als Spam klassifiziert. Darunter fallen insbesondere Newsletter, selbst wenn der Empfänger den Datenschutzrichtlinien gemäß dem Erhalt dieser Mailings im Vorfeld zugestimmt hat. In der Praxis zeigen Auswertungen spezieller Zustellanalysen, dass knapp 30 Prozent aller Newsletter nicht den Posteingang erreichen, sondern im Spam-Ordner landen.



